Was ist los auf den feministischen Blogs?

So Einiges! Also kommt hier jetzt eine kleine „klassische“ Blogschau. Über die folgenden Blogposts bin ich im Juni in der feministischen Blogosphäre (unter anderem) gestolpert. Ich fand sie spannend, berührend, aufwühlend und wichtig und möchte sie deshalb weiterempfehlen:

Es ist Sommerzeit, für einige Leute heißt das Urlaubs- und Festivalzeit. Laura Gehlhaar war in Weimar und Erfurt unterwegs – lest hier ihren erhellenden und inspirierenden Reisebericht „100 Jahre Bauhaus – barrierefrei durch Erfurt und Weimar“. Während Laura auf den Spuren der Bauhaus-Frauen durch Weimar und Erfurt tourte, rockt Nadia Shehade mit einer „female festival task force“, also mit weiteren Blogger*innen, das Roskilde-Festival in Dänemark. Nadia und Kolleg*innen berichten für die Blog-Rebell*innen über das Event – aus feministischer Perspektive versteht sich.
Vor der Ferienzeit endet für einige Blogger*innen das Semester oder Schuljahr. Eine, die viele ist, hat ihren Abschluss gemacht (Herzlichen Glückwunsch!), genauer gesagt: zwei Abschlüsse zugleich. Der Text „so nah dran“ hat mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Ich gratuliere zum Berufsabschluss und Fach-Abi!
Bestürzt, wütend und traurig war ich, als ich bei den Women in Exile vom Tod von Rita Awour Ojunge las. Die Kenianerin lebte als Asylbewerberin im Flüchtlingsheim Hohenleipisch (im Landkreis Elbe-Elster), verschwand dort vor ca. zwei Monaten und wurde erst kürzlich in der Nähe des Heims tot aufgefunden. Women in Exile fordert Aufklärung und die Schließung des Heimes, das sehr abgelegen liegt und für die Bewohner*innen nicht sicher ist.
Vom 26.-29. Juli veranstalten Women in Exile & Friends das „Building Bridges“ Festival in Berlin. Wer Lust hat, dabei zu sein, zu unterstützen oder für das Projekt zu spenden, findet hier weitere Informationen.
Ende 2016 hat der Berliner Senat die Stelle einer Antidiskriminierungsbeauftragten für Schulen eingerichtet und mit Saraya Gomis besetzt. Ein bundesweit vielbeachteter und wichtiger Schritt. Saraya Gomis war als Antidiskriminierungsbeauftragte die erste Schwarze Frau in einer Leitungsposition in der Berliner Senatsverwaltung. Bedauerlicherweise ist sie nun von ihrem Amt zurück getreten. Mit den Gründen für diesen Rücktritt beschäftigt sich Maisha Auma in einem Blogpost auf der Website von Generation Adefra (Adefra e.V. – Schwarze Frauen in Deutschland). Maisha erläutert darin auch, weshalb Adefra und die Fachgruppe „Diversifying Matters“ eine unabhängige Ombudsstelle „Diskriminierungskritische Schulberatung – Monitoring und Beschwerdemanagement“ fordern.
Der Monat Juni ist der Monat von GayPride, CSD und LGBT/Queer. Mit dem Jubiläum „50 Jahre Stonewall“ beschäftigt sich Magda von der Mädchenmannschaft (Stonewall was a Riot) und das Blog des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der HU Berlin (Den Jahrestag sollten wir politisch nehmen).
Das war’s erst einmal von meiner Seite für den Juni.
Wie immer gilt: wenn ihr noch Tipps und Hinweise habt, z.B. zu feministischen Blogs und spannenden Blogposts, oder auch einfach so, z.B. Anmerkungen, Feedback und Kritik: ich freu mich drüber!

Bloggen für ein feministisches Europa

Heute früh dachte ich noch: „Hmm, vielleicht stimmt es doch, dass Blogs vom Aussterben bedroht sind“. Auf vielen Blogs ist es still im Moment, Debatten und Aktivismus finden auf der Straße und in anderen (sozialen) Medien statt. Seit den Fridays For Future Demos und jetzt mit dem Video des YouTubers Rezo („Die Zerstörung der CDU“) sind „die Jugend“ und ihre Kritik an der Klimapolitik DAS Thema in den Medien. Dazu hat Kübra Gümüşay einen treffenden Thread geschrieben – nicht auf ihrem Blog, sondern – logisch – auf Twitter. Sie vertritt die These, dass die jungen Leute „gegen die Aufmerksamkeitsdiktatur der Rechten“ rebellieren. Sie haben es geschafft, so die Bloggerin, wieder Themen auf die Agenda zu setzen, die die Gesellschaft zusammen bringen können, statt sie zu spalten. Themen, die helfen, Zukunft gemeinsam und konstruktiv zu gestalten.
Wir sind ja mitten im Europa Wahlkampf (also hier in Europa – anderswo sind andere Themen dran, klar…) und da stellt sich die Frage, wie wir (Europäer*innen und alle, die hier leben,) weiter am „gemeinsamen Haus“ Europa bauen wollen. Soll es eine „Festung“ sein, in der weiterhin billigend, zynisch und menschenverachtend in Kauf genommen wird, dass Menschen an ihren Grenzen sterben? So wie (nicht nur) die AFD und Rechtspopulisten aus anderen europäischen Ländern es wollen…
Oder soll es ein ökologisch vernünftiges und verantwortliches, ein sozial gerechtes und diskriminierungsfreies, also ein inklusives, demokratisches und menschenrechtlich fundiertes Europa sein?
Nun, die Debatten um diese Fragen scheinen gerade nicht auf den feministischen Blogs statt zu finden, deshalb dachte ich heute früh noch: „Vielleicht sterben sie ja aus?“
Doch da erreicht mich über Twitter ein Hinweis auf den internationalen, englischsprachigen Blog „Young Feminist Europe“. Hier schreiben junge Europäer*innen über ihre Vision eines gender-gerechten Europa. Ihr Feminismus-Verständnis ist ein intersektionales, d.h. sie berücksichtigen die Verschränkungen des (Hetero-)Sexismus mit anderen Diskriminierungsformen. Auf ihrem Blog wollen sie allen, die sich als Frauen* identifizieren sowie nicht-binären Menschen eine Plattform für den Austausch und für Graswurzel- und digitalen Aktivismus bieten.
Lest doch mal rein: ihr findet dort spannende Posts z.B. zu der Frage „Wie kann ich für ein ökofeministisches Europa stimmen?“ oder „Warum kann meine Stimme für ein feministisches Europa dazu beitragen, der Krieg der italienischen extremen Rechten gegen Frauen zu beenden?“ (Die Beiträge sind auf Englisch, ich habe mir erlaubt, die Titel frei und auf die Schnelle zu übersetzen.) Hier geht’s zum Themenschwerpunkt „Why Europe Needs Feminism“ (Warum Europa Feminismus braucht) des Blogs „Young Feminist Europe“.

Bloggen um des Bloggens Willen

Nun bin ich schon zwei Monate im Verzug… Ich wollte doch einmal monatlich einen Beitrag posten. Hm, das hat wohl nicht geklappt. Hab ein paar Beiträge angefangen und wieder verworfen. Habe in vielen Blogs „gestöbert“ und manches Mal den Wunsch verspürt, einen Kommentar zu hinterlassen und es dann doch nicht getan…
Vielleicht merkt ihr es schon: ich bin kein Digital Native und ziemlich ungeübt im Schreiben im Netz. Ich poste nur SEHR selten mal einen Kommentar, von Bildern, Gifs u.ä. ganz zu schweigen Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter sind für mich immer noch Neuland (Angela Merkel lässt grüßen). Abgesehen davon, dass ich noch nicht so wirklich raus habe, wie ich diese Anwendungen nutzen und gleichzeitig meine Privatsphäre schützen kann. Werde also demnächst mal zu einer Cryptoparty gehen, um mich schlau zu machen. Vielleicht treffen wir uns dort?

Dieses Blog ist mein Übungsfeld. Ich blogge hier erstmal für mich.
Da freut es mich, bei Antje Schrupp zu lesen, dass sie ihre Blogposts auch für sich selbst schreibt, sozusagen als Gedankenstütze für diesen Gedanken oder jenes Argument.
Mir geht es um die Erfahrung, selbst zu bloggen: Wie fühlt es sich an, eigene Texte ins Netz zu stellen?
Ich beobachte mich selbst bei dieser digitalen Schreibpraxis und führe darüber ein autoethnografisches Tagebuch (offline, ganz privat;), das ich später auswerten werde.
Bei der feministischen Sommeruni 2018 erzählte eine* Bloggerin: „Und dann hab ich den Blog erstellt und alle eingeladen, mich dort zu besuchen – und dann kam keiner. Das war ganz schön frustig.“
Was passiert da mit mir und auf dem Blog, wenn ich einen Text poste und dann Reaktionen darauf bekomme – oder auch keine Reaktionen…? Ich habe bisher gefühlt 50 Spam-Kommentare gelöscht. Wenn ich nachzähle, komme ich auf 32. Das finde ich nicht so schlimm. Immerhin sind keine Hasskommentare dabei.
Als ich dann aber vor ein paar Tagen per Email eine erste reale, interessierte und freundliche Reaktion auf den Blog bekam, hab ich mich SEHR gefreut. Und ich hab den Blog der besagten Bloggerin sehr gerne in meinen Blogroll aufgenommen. Denn darum geht’s mir ja auch: auf die diversen feministischen Blogs zu verlinken, diese Infos mit euch zu teilen und mir damit zugleich einen Überblick über die feministische Blogosphäre(n) zu verschaffen.

Perspektivisch würde ich hier natürlich auch gern in einen Austausch mit euch treten. Mein „großes Vorbild“ ist da zum Beispiel Sara Ahmed, die parallel zu ihren Forschungsvorhaben bloggt und die die Online-Dialoge mit ihren Leserinnen auch in ihre Forschung einfließen lässt. Ihren (englischsprachigen) Blog www.feministkilljoys.com kann ich sehr empfehlen. Darin geht es u.a. um die Figur der feministischen Spaßverderberin (feminist killjoy) und um die Frage, was es heißt bzw. heißen kann, ein feministisches Leben zu leben. Aktuell beschäftigt sie sich mit Beschwerden, z.B. im Kontext von Anti-Diskriminierungs-, Gleichstellungs- und Diversity Arbeit – auf dem Blog finden sich sehr spannende Posts, u.a. der Vortrag „Refusal, Resignation and Complaint“, den sie im Juni 2018 beim Symposium „Colonial Repercussions“ in der Akademie der Künste, Berlin, gehalten hat.

Okay, mal schau‘n, wie mein Blog sich weiter entwickelt. Ich will in jedem Fall regelmäßiger bloggen. Und ich sollte vor allem wohl auch mal online mit anderen Bloggerinnen, (also mit einigen von euch;) in Kontakt treten… Davor scheue ich noch zurück. Warum eigentlich? Vielleicht bin ich (noch) zu schüchtern? Außerdem frage ich mich: Will ich diesen Austausch denn öffentlich? Für alle zum Mitlesen?

… Jetzt habe ich gerade drei Minuten inne gehalten und nachgedacht. Dabei habe ich diese Antwort an mich selbst in mir selbst gefunden bzw. ich bringe sie jetzt gerade schreibend hier hervor: Okay, du scheust dich davor und es ist dir unheimlich. Aber da bist du nicht allein, das geht vielen anderen auch so. Und die tun es trotzdem. Es ist Teil der Übung, Teil des Spiels, Teil des digitalisierten Lebens. Und eine neue Möglichkeit, die du bisher so nicht hattest.
Du? Ich.
Ja, ich werde es ausprobieren. In diesen Tagen. Und euch berichten. Oder vielleicht sehen bzw. schreiben wir uns ja auch hier: unten, in der Kommentarspalte. Würde mich freuen;)!

Unbezahlte Arbeit, die dein Leben und die Gesellschaft auf den Kopf stellt?

Was heißt es, feministisch zu bloggen? Vor welche Herausforderungen stellt es dich? Wann und warum macht es dir Spaß? Und was kann es – privat und politisch – bewirken? Dies sind einige der Fragen, die sich hier im Blog und im Projekt „feministisch bloggen“ stellen.
Feministische Blogger_innen reflektieren über die Praxis des Bloggens und formulieren vielfältige Antworten auf diese Fragen. Im April 2017 schrieb beispielsweise Melanie von femgeeks:
„Ein feministisches Blog zu betreiben ist (unbezahlte) Arbeit, auch wenn es sich nicht durchgehend so anfühlt.“
In ihrem Blogpost fragt sie „Was ist los mit den feministischen Blogs“ und erklärt sich die Stagnation in ihrem eigenen Bloggen und auch auf anderen Blogs unter anderem damit, dass nicht in jeder Lebensphase die überschüssige Energie da ist, um in der Freizeit Blogposts zu schreiben. Und wenn dann noch Hasskommentare auf dem Blog eingehen, die eigenen Posts aber ansonsten im schnellen und unüberschaubaren Internet untergehen, weil die Würdigung durch andere ausbleibt, … wenn die Ernüchterung angesichts der Kontroversen und Konflikte in „der“ feministischen Blogosphäre (bzw. Szene bzw. Bewegung) einsetzt … und wenn andere Dinge im Leben gerade wichtiger (und motivierender) sind, dann kann das Bloggen schon mal nachlassen …
Aber, wie Lucie von KleinerDrei schreibt:
„Blogs werden ja immer wieder totgesagt, aber ich bin da optimistisch. Ob nun in Blogs oder Online-Magazinen oder Podcasts, ich kann es euch nur dringend empfehlen, sich zusammenzufinden und im Internet die Dinge und Themen zu teilen, die euch am Herzen liegen. IT COULD CHANGE YOUR LIFE!“
Sie schreibt dies und verabschiedet sich damit gleichzeitig von KleinerDrei, die (aus nachvollziehbaren Gründen, aber LEIDER!) im letzten Dezember ihren „Betrieb“ eingestellt haben. Hier könnt ihr die Abschiedsworte der Blogger_innen von KleinerDrei nachlesen und darin einiges darüber erfahren, inwiefern feministisches Bloggen glücklich machen und das Leben verändern kann.
Was es auf gesellschaftlicher Ebene bewirken kann, das resümiert Anne Wiezorek, Gründerin von KleinerDrei und (Mit-)Initiatorin von #aufschrei und #ausnahmslos in ihrem AbschiedsPost:
„Außerdem hat sich die deutsche Medienlandschaft in den letzten fünf Jahren noch mal einschneidend verändert was Feminismus angeht. Die Orte, an denen feministisch und über feministische Themen geschrieben wird, sowie die Autor_innen die das tun, sind immer noch nicht genug, aber doch zahlreicher geworden. Das ist wirklich richtig gut und auch wir haben hier schließlich unseren Teil zu dieser Entwicklung beigetragen.“
Vielen Dank dafür, liebe KleinerDreis und toi toi toi für eure neuen Projekte und weiteren Wege!
Wie zum Beispiel die Mädchenmannschaft die Wirkung ihres Gemeinschaftsblogs einschätzt und wie sie (im Oktober 2017 zum 10-jährigen Bestehen des Blogs) über feministisches Bloggen reflektieren, könnt ihr hier nachlesen und nachhören.
So wie die Mädchenmannschaft, femgeeks und Melanie bloggen noch viele andere Blogger_innen (zum Glück) fröhlich und feministisch weiter … und apropos „unbezahlte Arbeit“ – vielleicht sehen wir uns auf einer der vielen Aktionen zum internationalen Frauen*kampftag am 8. März, wenn wir (gemeinsam mit vielen Anderen, weltweit) bezahlte und unbezahlte Arbeit bestreiken. Oder was machst du am 8. März? #ichstreike

Feministische Blogosphäre – wundersamer Ort

2017 schrieb die Bloggerin Nadia Shehadeh in einer Broschüre der Zentralen Frauenbeauftragten der TU Berlin über das Bloggen:

„Anfangs war die deutsche Blogosphäre für mich ein wundersamer Ort, um mich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, Ideen auszutauschen und einfach alles in Textform ins Netz hochzuladen, das mir durch den Kopf schoss. Ich war unterwegs in einer aufregenden Bewegung, die durch Technik miteinander verbunden war und konnte das tun, was ich schon immer wollte: schreiben.“ (S. 11)

Diese Sätze habe ich zum Ausgangspunkt genommen, um im Gendermagazin „Quer!“ des Frauen*büros der ASH Berlin über den Zusammenhang von Bloggen und Empowerment nachzudenken. Dabei interessiert mich, inwiefern das Lesen, Schreiben und Veröffentlichen von feministischen Blogposts als ermutigend und  ermächtigend empfunden wird und ob es auch Kooperations- und Organisierungsprozesse anstoßen kann. Gleichzeitig geht es um die Frage, inwiefern das „Unterwegs-sein“ im Internet (z.B. aufgrund der auch dort ausgetragenen Bewegungs-internen Konflikte oder aufgrund von Hate-Speech und Shit-Storms) als ent-mutigend und als (zu) große „Challenge“ oder Zumutung betrachtet wird. Wie die Blogger_innen mit diesen Herausforderungen des Netzes und des feministischen Bloggens umgehen, kann ich in dem Beitrag nur andeuten und verspreche hiermit schon einmal eine Fortsetzung…;).

Die besagte aktuelle Ausgabe der Quer! zum Schwerpunkt „Super! Power! Gender, Übernatürliches und Magie als die Erzählungen des ‚Anderen'“ ist mit vielen spannenden Beiträgen u.a. zu Afrofuturismus, Fanfiction und Revolution überhaupt sehr zu empfehlen. Ihr findet sie hier.

Bloggst du feministisch?

Wie bloggst du?
Wozu bloggst du?
Und (wie) veränderst du dich, wenn du bloggst?
… oder weil du bloggst?
Um diese und weitere Fragen geht es in meinem Promotionsprojekt
mit dem Arbeitstitel „Feministisch bloggen: politische Interventionen in die digitale Öffentlichkeit?“,
das im Rahmen des DiGiTal-Programms gefördert wird.
Das DiGiTal-Programm wird ermöglicht durch das Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (BCP).

Dieses Weblog begleitet mich im Forschungs- und Schreibprozess.
Es ist meine virtuelle Tür zur feministischen Blogosphäre.
Und es soll euch Einblicke in das Projekt ermöglichen:
in monatlichen Blogposts werde ich ab Januar 2019 direkt aus dem Forschungsprozess berichten.

Ihr findet hier außerdem einen Blogroll mit feministischen Blogs aus dem deutschsprachigen Raum und weiteres Material zum feministischen Bloggen und zum feministischen Internet.

Für Rückfragen und Tipps könnt ihr gerne Kontakt aufnehmen.
Ich freue mich auf euch!